Mythos Milch

Kuh_CartoonMythos Milch

Wie ich bei dem Thema Nährwert schon erwähnt habe, ist es wirklich nicht einfach, trotz starker Argumente, besonders Mütter davon abzubringen, weiterhin die Kuhmilch als Grundnahrungsmittel (für sich und ihre Kinder) zu betrachten.

Die Werbung gaukelt uns seit Generationen vor, dass wenn wir keine Milch trinken, unsere Kinder nicht wachsen und unsere Knochen porös werden würden.

Angst war schon immer ein wirksames Druckmittel!

Wir sind die einzigen Lebewesen, die sich nach der Entwöhnung der Muttermilch an der Milch, eines anderen Säugetiers bedienen.

Das bedeutet, dass dem Kälbchen die eigene Muttermilch verwehrt wird und es durch ein industriell hergestelltes Ersatzprodukt versorgt wird, da der Bauer ja nur durch den Verkauf der Milch verdienen kann.

Wir sind also – warum auch immer – der Meinung, dass wir Menschen die Kuhmilch für uns in Anspruch nehmen müssen, da wir ohne sie nicht leben können. So wurde auch ich erzogen und litt bis zur Absetzung (selbst als Vegetarierin) im Alter von 32 Jahren, an Akne, Sinusitis und anderen Katarr-, und Magen-Darm-Krankheiten.

Als Kind und Teenager wurde ich ständig mit Antibiotika vollgepumpt, daraus resultierte eine kaputte Darmflora, dies führte wiederum zu einem schwachen Immunsystem und somit wieder zu den erwähnten Krankheitsbildern.

Anstatt diesen Teufelskreis zu unterbrechen und der Ursache auf den Grund zu gehen, nehmen wir lieber Medikamente ein, um unseren gewohnten Umgangsformen nachgehen zu können.

Woraus besteht eigentlich Milch?

Milch besteht aus: Milchprotein (Kasein), Fett und Laktose (Milchzucker). Laktose besteht wiederum aus Glucose und Galactose.

Hier noch ein paar Begriffserklärungen:

Protein = Eiweiß
Kasein = Milcheiweiß
Laktose = Milchzucker
Laktase = Enzym, um Milchzucker (Laktose) zu verdauen
Molke = Gerinnungsprodukt der Milch, sie entsteht als Nebenprodukt bei der Käseherstellung
Colostrum = Muttermilch
Renin = Enzym, um Milcheiweiß (Kasein) zu verdauen

 

Wenn Katzen keine Kuhmilch trinken dürfen, wieso dann wir?

Katzen trinken gerne Milch, die wir ihnen geben, sie schmeckt ja auch lecker.
Aber Tierärzte warnen davor, den Katzen bloß keine Kuhmilch zu verabreichen, da es zu schweren Nierenschäden kommen kann.

Aber die Konsequenzen für den Menschen sind weit schlimmer:

Bereits 1985 veröffentlichte die „Health Science“ einen Artikel des „Community Spirit Magazine“ mit dem aufreizenden Titel: Favorite Food Nr. 1 Killer? (Bringt unser beliebtes Lebensmittel uns um?) Dazu war eine Kuh abgebildet.

Die US-Ärzte Dr. K.A Oster und Dr. D. Ross warnten, dass durch den Verzehr von Kuhmilch das Herzinfarkt-Risiko mit dem Konsum von Nikotin gleich zu setzen sei.

Verantwortlich hierfür ist der von ihnen entdeckte XO-Faktor in der Milch.

Sie stellten fest, dass das Milchfett ein Enzym, das sogenannte Xanthine Oxidase (XO) enthält, welches die Arterien verstopft und damit hohen Blutdruck erzeugen kann.

Dieses XO-Enzym entsteht allerdings erst durch die Homogenisierung der Milch. Die Homogenisierung ist neben der Pasteurisierung eine übliche Anwendung der Milchindustrie, um die Milch haltbar zu machen. Durch diesen Vorgang wird die Milch in mikroskopisch kleinste Kügelchen zerlegt. Dadurch kann das XO durch die Wände des Verdauungskanals in die Blutbahn gelangen, statt vorher durch die Magensäure zerstört und ausgeschieden zu werden.

Die Ärzte erklärten, dass das Trinken homogenisierter Milch gefährlicher als das Zigarettenrauchen sei und verlangten, dass die Milchkartons eine Warnung enthalten müssten, ähnlich wie bei den Zigarettenpackungen.

Ein US-Farmer verabreichte seinen Kälbern homogenisierte und pasteurisierte Milch um zu beweisen, dass diese Milch gesund sei. Die Kälber starben nach einem halben Jahr.

Man darf nicht vergessen, welch ein gigantisches Imperium hinter der Milchindustrie steckt. Hunderte Millionen Euro werden jährlich für die Werbung von Milch und Milchprodukten ausgegeben.

Deswegen gelangen auch hier nur sehr wenig solcher Informationen an den Verbraucher. Man möchte ja den Kunden halten. Und wie schafft man das am besten? Klar, durch Angst. Mütter haben Angst ihre Kinder unter zuversorgen und schwören deshalb auf Milch. In der Schulzeit wurde uns nahegelegt, dass man erst ab 1 Liter Milch am Tag die ausreichende Kalziumzufuhr bekäme.

Selbst in Afrika wird Milchpulver vertrieben mit verheerenden Konsequenzen –> Diabetes. Dazu später mehr.

Die Kuhmilch enthält durchaus alle notwendigen Inhaltsstoffe für das Wachstum und die Entwicklung, aber NUR für das eigene Kälbchen.

Da das Kalb nach der Geburt recht zeitnah auf die Beine kommen soll, müssen sich also Knochen, Muskeln, Hufe, Zähne rasant entwickeln.

Ein Baby erhält auch alle wichtigen Nährstoffe, aber nur über die eigene Muttermilch (Colostrum). Durch den Verzehr von Kuhmilch würde es an Durchfall und unter einer erhöhten Eisenausscheidung leiden.

Das Colostrum enthält Antikörper (Proteine), welche nicht verdaut werden dürfen, da diese das Baby immunisieren. Diese Antikörper sind also resistent gegen Enzyme und so wird dieses Eiweiß nicht verdaut. So kann es auch beim Erwachsenen passieren, dass Eiweiß als unverdaute Eiweißbrocken ins Blut gelangt.

Die durch die Muttermilch zugeführten Nährstoffe sollen das Baby ja nicht wie ein Tier schnell wachsen lassen, damit es nach kurzer Zeit mit der Herde mitlaufen kann. Ein Baby braucht Zeit, um sich zu entwickeln, da in erster Linie das wichtigste Organ, das Gehirn wachsen muss, das Hauptsächlich aus Fett besteht. Erst dann folgen Muskulatur- und Knochenbildung.

TEIL 1: Beginnen wir mit dem Eiweiß, dem angeblichen Wachstum-Wunderstoff aus der Milch:

Von allen Säugetieren hat die menschliche Muttermilch den geringsten Proteingehalt und das niedrigste Verhältnis von Kasein zu Molke.

Kasein, ist ein Milcheiweiß, das nur mit dem speziellen Enzym „Renin“ verdaut werden kann.

Bei Jungtieren wird Kasein durch das Enzym Renin, welches in der Magenwand produziert wird, abgebaut und verdaut.

Babies jedoch können kein Renin produzieren. Sie bekommen über die Muttermilch einen Bacillus Bifidus zugeführt, durch das sie nur das Milcheiweiß der Mutter (!) verdauen können. Durch den Bacillus Bifidus, welcher in der Mutterbrust produziert wird, wird Kasein geronnen und erst so verdaulich.

Wenn das Baby nicht mehr gestillt wird, bekommt es auch keinen Bacillus Bifidus und kann ab diesem Zeitpunkt keine Milch – egal welcher Art – bzw. kein Kasein (Milcheiweiß) verdauen!

Selbst ein Kalb kann nach der Entwöhnung kein Renin mehr produzieren, da dieser Produktionszeitraum genetisch limitiert ist.

Erneut verabreichte der Landwirt in den USA seinen Kälbchen nach der Entwöhnung der Muttermilch Rohmilch (ohne diese vorher homogenisiert oder pasteurisiert zu haben), aber auch in diesem Fall wurden die Kälbchen krank und starben.

Da das Kasein der Kuhmilch unserem eigenem menschlichen Eiweiß chemisch betrachtet sehr ähnelt, kann es so zu Autoimmun-Erkrankungen kommen.

Alle Tiere haben Kasein, aber jedes Kasein ist je nach Tierart anders aufgebaut. Wenn also ein fremdes Milchprotein von der Struktur unseren eigenen (menschlichen) Proteinen ähnelt, dann kann der Körper nicht mehr unterscheiden, gegen welches Protein er Antikörper bildet. Sprich er weiß nicht, ob es sich um ein fremdes oder sein eigenes Eiweiß handelt und reagiert wie auf ein Fremdeiweiß und produziert Antikörper, um es zu zerstören und bildet also Antikörper gegen sich selbst. Die Folge: Autoimmunkrankheiten.

 

tabelle

 

Erstaunlich ist, dass die Muttermilch den niedrigsten Eiweißgehalt (Kasein) besitzt.

Betrachten wir das Eiweiß in der Kuhmilch: Es ist 3x so hoch wie bei der menschlichen Muttermilch. Das heißt, dass das Kalb 3x so schnell wächst, wie das Baby.

  • Die Muttermilch hat den geringsten Proteingehalt von allen Säugetieren!
  • Die Milch des Muttertieres enthält also für die jeweilige vorbestimmte Entwicklung des Tieres die benötigte Zusammensetzung von Eiweiß, Fett, Zucker und Mineralien.
  • Ginge es also rein, um das uns so wichtige Wachstum, müssten wir eigentlich Rattenmilch trinken, da die ja den höchsten Eiweißgehalt besitzt und sich Baby-Ratten am schnellsten entwickeln.
  • Milchtrinkende Kinder werden abnormal groß.
  • Milchtrinkende Kinder haben einen Mangel an gewissen Mineralien und Lezithinmangel als Nerven- und Gehirnnahrung. (Niedrigerer IQ)
  • Milchtrinkende Kinder sowie Erwachsene sind oft verschleimt, leiden unter Nebenhöhlen- und/oder Mittelohr-Entzündungen und neigen zu Hautkrankheiten und Allergien.

Kein Joghurt für Babys!

Babys dürfen auch keinen Joghurt essen, da sie so wie bei Katzen Nierenprobleme- und Schäden bekommen. Das liegt wiederum am hohen Eiweißgehalt.

Babys, die mit Kuhmilch in den ersten 2-6 Monaten gestillt werden, haben einen um 30% höheren Blut- und dadurch Eisenverlust durch den Darm.

–> Blutiger Durchfall durch Milch

Das liegt daran, dass der Babydarm die Säuren noch nicht verträgt und dadurch der Darm blutet.

So viel zu dem Kapitel Eiweiß (vorerst).

Betrachten wir nun ein gesellschaftlich bekanntes Problem: Laktose-Intoleranz

TEIL 2: LAKTOSE

Dass wir das Eiweiß der Milch gar nicht verdauen können, dürfte wohl den einen oder anderen unter Euch überrascht haben. Dass es eine Vielzahl von Menschen mit Laktose-Intoleranz gibt, ist schon eher geläufig und es gibt ja sogar Medikamente, die einem Milchzucker-Allergiker einen unbeschwerten Milchgenuß versprechen.

Schauen wir uns mal das Laktose-Problem genauer an; Hier wieder ein paar Begriffserklärungen vorab:

Laktose: Milchzucker

Laktose – Intoleranz: Milchzucker-Unverträglichkeit

Glucose oder Glukose: Oberbegriff für Zucker

Beim Verdauen von Milchzucker (Laktose) benötigen wir das Enzym Laktase. Nur dieses Enzym kann die Laktose zu Glucose und Galaktose aufspalten.

Bei Glucose handelt sich um sofort verfügbare Energie, bei Galaktose jedoch brauchen wir ein erneutes Enzym, die sogenannte Galaktosidase. Dieses Enzym wird NUR in der Leber von Babys produziert, wenn sie noch gestillt werden. Nach der Entwöhnung der Muttermilch kann kein – so wie das Enzym Renin – Galaktosidase-Enzym mehr hergestellt werden.

Wir Europäer verfügen auf Grund unserer langen Milchkultur über das Enzym Laktose, um damit den Milchzucker zwar spalten, aber nicht verdauen zu können.

Jemand, der unter Laktose-Intoleranz leidet, hat dieses Enzym nicht und es kommt zu Magenkrämpfen und Verstopfung. Da erst im Colon (Enddarm) die Laktose zu Glucose und Galaktose getrennt wird, kommt es zu einer Osmose: der Darm zieht Wasser ein und es entsteht Durchfall.

Ergo: Weder ein Baby noch ein Mensch kann Milch-Eiweiß, noch den Milch-Zucker komplett verdauen.

 

Glas_Milch

WERBUNG VS WISSENSCHAFT

So leid es mir tut, aber die Werbung lügt. Die Fettangaben in der Milch werden nicht proportional zum Nährwert gemessen, sprich nicht zu dem Gehalt an Eiweiß und Kohlenhydraten, sondern vom Verhältnis Fett zu Wasser. Das bedeutet, dass ein Glas Milch eigentlich zu 49% aus Fett besteht und so viel Cholesterin wie 53 Schinkenscheiben enthält.
Klar, dass kein Verbraucher so zu Milch und Käse greifen würde. So enthält sogar „fettfreier“ Hüttenkäse 20% Fett.

Die Universität Cambridge hat sich mit der Frage auseinander gesetzt, ob wirklich alle Kilokalorien gleich wären? Das Ergebnis war –ja – , aber nur in der Theorie.

Die Fettkalorien der Milch werden ganz anders gespeichert. Die Kohlenhydrate in der Milch sind schon teilweise oxidiert, das Fett aber nicht. Sprich für die Energiegewinnung bevorzugt der Körper eher die Kohlenhydrate, in diesem Fall die Laktose in der Milch, als das Fett. Dieses wird also als Energiereserve in Form von Fettpölsterchen im Körper gespeichert.

Milch macht dick, da sie Fett und Cholesterin enthält, aber die Werbung gaukelt Euch vor, dass die Milch für Eure Kinder gesund sein soll.

In den nächsten Tagen füge ich noch die aus Milchkonsum resultierenden Krankheiten, wie Diabetes Typ I und Osteoporose hinzu und werde mal Licht ins Dunkel zum Thema Kalzium bringen.

fresh soy milk and raw soy beanEs gibt eine Vielzahl an Produkten, wie Soja-, Mandel-, Hafer- oder Dinkelmilch, mit denen man sämtliche auf Milch basierende Gerichte und Getränke ersetzen kann.

Latte Macchiato, Cappuccino, Eiscafé, Milchshakes, Desserts, Pudding, Milchreis, Joghurt, Käse, Kuchen, Eiscreme etc

15 thoughts on “Mythos Milch

  1. Der Artikel ist sehr interessant zu lesen und enthält richtige Angaben über Milch, ABER zum Teil sind nicht alle Fakten exakt wiedergegeben. Außerdem fehlen noch ein paar Hinweise über Enzyme u. Hormone in der Kuhmilch, sowie die Unterscheidung zwischen Alpha-(afrikanische) und Betakuhmilch. Insgesamt aber sehr gelungen,um in die Materie einzusteigen.

    – 180(90) Tage Test mit XO an Ratten (Monsanto FBA Cohen)
    – IGF-1 (Brustkrebs durch Wachstumshormon)
    – rBST (Steigerung des IGF-1 in der Milch)
    – BSE (Prionveränderung durch Insektenbekämpfungsmittel ohne Erreger)

    Siehe dazu auch: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/start291-epgdetail_sid-1208827.html

    Also insgesamt: Daumen hoch für die Kurage Frau Kuhlmann.

    Wenn ich so über gesunde Ernährung nachdenke, dann will sich Vegan nicht so recht damit vereinbaren lassen.:
    -Türkische Krebsstudie im Zusammenhang mit veränderten Getreideverzehrgewohnheiten
    -Mediterane Küche und Herzinfarktrate
    -Schwellenwert für Pilzgifte in Getreideprodukten (Mutterkorn – Aflatoxin,Myotoxin,Canditoxin)
    -Vergärung (Blähungen/ anerober Stoffwechsel im Darm) von Vollkorn- und Hülsenfruchprodukten
    -Erworbene Getreideproteinallergie (Gluten)
    -Autoimmunerkrankung durch Gluten (Elaine Gottschall)
    -Magelernägrung durch Malabsobation
    -Kohlehydrate und Candida Albicans (u.a.)

    Wenn man über gesunde Ernährung ernsthaft nachdenken will, dann sollte man sich eher folgendes ansehen.:
    http://www.josef-stocker.de/ (Krebs – Meide Getreide)
    http://www.urgeschmack.de/die-paleo-diaet/ (Essen wie in der Steinzeit)
    http://www.ketarier.de/ (low-carb)

    • Klasse, danke sehr! :-) Now we are talking, würde der Amerikaner sagen. Ich freu mich und bin dankbar über deine konstruktive Kritik. Du hast recht, mein Milchartikel ist noch nicht vollständig und auch Zöliakie, Schwermetalle, Fluorid-Vergiftungen, Jod, Süßstoffe, Plastikverpackungen oder Candidalismus – die schleichende Pest – alles noch Themen, die ich im Hinterkopf habe. Die Frage ist nur, wie beginne ich das Thema Gesundheit mit dem Schwerpunkt tier-leid-frei verbunden mit dem Vorteil nicht verzichten zu müssen. Ich möchte hier auch nicht gleich wie man so schön sagt die Tür mit dem Arsch zu machen, sondern alternative Wege aufweisen. Aber gerne setze ich diese (hoffentlich) aufklärende Arbeit weiter fort. Bisher, dich ausgenommen, kam nur kein wirkliches Interesse.

  2. Dazu kann ich vielleicht noch ein bemerkenswertes Detail beitragen. Mein Immunsystem ist recht stabil, trotzdem „litt“ :-) ich vor allem eingangs und ausgangs Winter immer wieder an lästigen Halsentzündungen sowie dem einen oder anderen Schnupfen. Ich habe beruflich viele persönliche Kontakte mit Menschen und gehe in der Freizeit bei jedem Wetter laufen und radfahren. Gerade wenn man beim Sport kalt geworden ist(längere Ausfahrten bei Regen oder Abfahrten z.B.) und die körperliche Belastung das Immunsystem zusätzlich belastet oder hustenden/schniefendenMitmenschen ausgesetzt ist, finden sich schnell Eintrittspforten für Infektionen.
    Seit ich Milchprodukte radikal gestrichen habe NICHTS mehr dergleichen! Basta, aus und vorbei mit Erkältungen!
    Ich wurde beim miesesten Wetter regelmäßig übermütig, schaffte es aber bis heute nicht, mir einen Katarrh oder Halsweh zuzulegen.
    Daher habe ich die Vermutung, dass durch den Verzehr von Milchprodukten mein Immunsystem so stark in Anspruch genommen wurde, dass für anderweitige Aufgaben nicht immer ausreichend Abwehrkräfte zur Verfügung standen.

  3. Vielen lieben Dank, für diesen tollen Blog und die aufklärenden Informationen, die mich erneut wach rütteln. Erneut, da ich das nicht zum ersten Mal lese/höre, aber es gern wieder in Vergessenheit geriet. Mit Rohmilch dachte ich bisher nicht als zu viel verkehrt zu machen. Aber es stimmt: Warum das Drüsensekret einer anderen Spezies zu sich nehmen? Werde mich jetzt mal durch die Alternativen testen.
    Schade, dass es so still in deinem Blog geworden ist. Gerne würde ich noch viel mehr über deine oben angesprochenen Themen lesen und noch viiiiiiel mehr leckere Rezepte hier sehen.

    Liebe Grüße von gar nicht so weit weg (LI),
    Sabine

  4. Toller Artikel!!!

    Dass sich die Menschen aber auch nicht Fragen, was uns der Körper mit einer Laktoseintoleranz sagen will?! Keine Spezies der Welt trinkt ihr Leben lang Muttermilch – nur der Mensch und dann auch noch von einer fremden Spezies… Echt zum Kopfschütteln… :/

  5. Sehr interessant. Ich beschäftige mich seit ein paar Wochen intensiv mit veganer Ernährung und „teste“ diesen Ernährungsstil seit Anfang Januar. Meine 16-jährigen Jungs machen z.T. mit. das heisst, sie essen mein Gemüse, meine Körner und änhlichesals Beilage zu Ihrem Fleisch. Nun gut, langsam ernährt sich das Eichhörnchen – immerhin schmeckt es Ihnen.
    Nun leidet einer von den beiden seh runter Akne und auch unter wiederkehrendem Durchfall ohne dass wir bisher einen „Grund“ oder eine Ursache ermitteln konnten.
    Ich werde ihm den Milchartikel mal zum Lesen geben – vielleicht klappt es.
    Danke, dass Du Dir so viel Mühe gibts, ohne erhobenen Zeigefinger zu informieren!!
    Alles Gute, ich werde Deinen Blog weiter verfolgen!!!

  6. Sehr interessant, aber könntest und bitte noch den Artikel um Krankheiten und Kalzium ergänzen? Danke für die tolle Arbeit!

  7. Liebe Kathi, ich habe mir gerade dein Video über Milch angesehen und muss Dir vollkommen Recht geben! Ich lebe selber seit langer Zeit Vegan und bin seit dem frei von Krankheiten und Allergien. Ich denke Du wirst es bereits kennen, aber ich verweise immer gerne auf die Bücher und die DvD von Dr. Rüdiger Dahlke „PEACE FOOD“ wo er sehr krass auf all diese Themen eingeht. Wer nach der DvD noch Fleisch und Milch konsumiert, ist nicht ganz richtig im Kopf. Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und danke für die zahlreichen tollen Videos.

    Herzliche Grüße

  8. Nabend Katharina,
    ich wollte dir einfach nur mal danken!

    Ernährung wird ein immer wichtigeres Thema in unserer Gesellschaft. Vor allem in Hinblick auf die Klimaerwärmung.

    Ich finde es ziemlich genial wie du teilweise komplexe Sachverhalte verständlich rüberbringst!

    Auch ich lebe auf dem Land und höre zweimal im Jahr tagelang Kühe nach ihren Kälbern schreien und ich bin dir auch deshalb einfach dankbar dass du den Milchkonsum so kritisierst.

    Schade dass du bei YouTube nicht größer bist und bitte mach weiter!

    Schönen Gruß,
    Tom Jones

  9. Zwei fachliche Korrekturen:

    1. Milch besteht nicht nur aus den aufgeführten Inhaltsstoffen, der grösste Anteil ging vergessen! Kuhmilch enthält nämlich 87% Wasser.
    2. Milcheiweiss und Kasein sind auf keinen Fall gleichzusetzen. Milcheiweiss besteht aus Molkenproteinen und Kasein.

    Zum Video von Peta:

    Dieser Film wurde in den USA oder in einem anderen Land mit unzureichenden Tierschutzvorschriften aufgenommen und wiederspiegelt die Massentierhaltung mit ihren schlimmsten Folgen.
    In der Schweiz, wo ich herkomme, kann ich mit gutem Gewissen Kuhmilch aus tierfreundlicher Haltung trinken. Achten Sie deshalb immer auf die Herkunft von tierischen Produkten, so fördern Sie artgerechte Tierhaltung!

  10. Hallo Kathi,
    Deine Berichte und Aufklärung zu den Themen sind sehr gut, und wehr daraus nichts lernt bezw. sich umstellt, ist selber schuld schwerste Krankheiten zu bekommen,…

    ein Kommentar zum vorletzten Schreiberling mit der Kuhmilch aus der Schweiz bedenkenlos trinken,…
    und artgerechte Tierhaltung,.. artgerechte Tierhaltung ist nur dann artgerecht, wenn jedes Lebewesen unabhängig von Menschlichen-Machenschaften frei und uneingeschränkt sein leben kann, wie es die Natur für jede Spezie vorgesehn hat, ohne dass die Bestie Mensch die Tiere für seine Gelüste und Dienste gebraucht,…das ist argerechte Tierlebensweise, ( Schreiberling),..würdest Du Dich für ein kurzes gequältes Tierleben in einen kleinen Stall oder Käfig sperren lassen, bis Du vor körperlichem Versagen ausgedient hast, und dann zum Metzger gebracht wirst zu ermorden, damit eine andere Spezie Dich auffressen kann,…womöglich wird Dein Körper dann auch noch halb lebend aufgeschnitten,….wie würde Dir das gefallen,…? oder als Elternteil das eigene Kind weggenommen zu kriegen, damit es als bald geschlachtet wird, um Babyfleich daraus zu machen für eine andere Spezie,…wie währe das für Dich (artgerecht)…?? Herr Agronomin….???

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