Caesar Salad mit veganen Schreddies & Knoblauchcroutons

Hauptgang für 2 Personen

Was wir brauchen:

2 Packungen / à 145g Schreddies (1,4g Fett)

2 Römersalate oder 2 Salatherzen ca. 300g
400g Seidentofu (4,4g Fett)
3 Knoblauchzehen (geschält)

3 EL Rapsöl oder wie im Video mein Olivenöl mit Knoblauch und Chilli (30g Fett)
3 EL Apfelessig
1 TL Senf mittelscharf (ca. 0,16g)
Pfeffer
Salz

1 EL Kokosöl zum Braten der Schreddies (10g Fett)
1 EL Margarine (Alsan) für die Knoblauch-Croutons (15g Fett)
frische Salatkäuter oder 2 EL getrocknete Salatkräuter aus dem Glas

Gesamter Fettgehalt: ca. 61g Fett … mir war das jetzt ehrlich gesagt zu kompliziert noch auszurechnen wie hoch der Fettgehalt von 3 Scheiben Vollkorntoast ist 😉 sorry

Vegane Gurken- Tomatensuppe

Vegane Suppe von Katharina Kuhlmann

Gibt es etwas herrlicheres, als von Freunden eingeladen und vegan bekocht zu werden?! :-)

Geplant für mich war eine vegane Sushi-Platte mit grünem Spargel und Avocado, die eigentlich Luca (9) und Felix (11) zubereiten wollten, was aber schlussendlich doch bei Mama Sabine hängenblieb. Für die Kids gab es wichtigere Dinge zu tun, wie beispielsweise Federball zu spielen und Wettschaukeln mit mir im Garten.

Meine beigesteuerten Landgurken wollte ich eigentlich vor Ort als Gurkensalat zubereiten, wobei Sabine auf die Idee kam zum Sushi noch eine Art Gazpacho – Gurkensuppe – zu machen.

Begeistert schaute ich zu, wie sie in Windeseile diese Suppe zauberte.

Hier Sabines Rezept für (d)eine vegane Gurkensuppe

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Vegane Lachsfilets an gebratenem Spargel mit einer veganen Dill-Sahne-Meerrettich-Sauce

 

Ihr werdet es nicht glauben, aber es ist gibt ihn tatsächlich – veganen Lachs – und

mit gebratenem grünen Spargel und einer veganen Sahne-Meerrettich-, Zitronen-, Dillsauce ein absolutes Gedicht.

Deine Einkaufsliste für 2 Personen:

500 g grüner Spargel
300 g Minikartoffeln/Drillinge
1 veganes Lachsfilet

frischer Dill
1 Bio-Zitrone
1 Esslöffel Mehl
1 Päckchen Hafercuisine
100 g Margarine
1 Teelöffel veganen Sahne-Meerrettich oder mittelscharfen Senf
Salz
weißer Pfeffer

 

Als erstes werden die Spargelkartoffeln und der grüne Spargel geputzt und gewaschen. Beim Spargel noch die Enden ca. 2-3 cm abschneiden und separat für ca. 15 min bissfest kochen.

Während der Spargel und die Kartoffeln im Salzwasser kochen, bereite schon mal die Sauce vor:

Die Basis ist eine Art Mehlschwitze. Entnehme jeweils ca. 50 ml Spargel- und Kartoffelwasser und lasse das Wasser in einem Milchtopf aufkochen. Nun füge 1 Esslöffel Mehl hinzu und verrühre das ganz schnell mit dem Schneebesen um Klümpchen zu vermeiden, kannst du das Mehl auch durch ein feines Sieb geben. Wichtig ist nur rühren wie der Teufel.

Jetzt den Herd auf kleinste Flamme / Temperatur stellen und ca. 100 Gramm Margarine, 1 Päckchen Hafercuisine und 1 Teelöffel veganen Sahne-Meerrettich hinzugeben.

Tipp: Wer keinen Meerrettich mag, kann auch mittelscharfen Senf verwenden.

Dann salzen und abschmecken.

Zum Schluss frischen Dill hinein und den frisch gepressten Saft einer halben Zitrone.

Wenn die Sauce zu dick wurde, weil zu lange gekocht, kannst du sie mit etwas Kartoffel- und / oder Spargelwasser verlängern.

Jetzt den veganen Lachs in gewünschte Scheiben längs oder quer schneiden und in einer Pfanne mit geschmolzenem Kokosfett zusammen mit dem Spargel von beiden Seiten scharf anbraten.

Dann salzen und pfeffern und mit frischem Dill, ein paar Bio-Zitronen-Scheibchen garnieren und mit dem Gemüse und der Sauce genießen!

Veganer Vanille-Grießpudding mit Himbeersoße

veganer Grießpudding. Rezept von Katharina Kuhlmann

 

 

Wir brauchen:

700 ml Milchersatz (Soja-, Dinkel-, Hafer- oder Soja-Reismilch)

1 Päckchen Vanille-Pudding-Pulver

70 g (Weichweizen-) Grieß

60 g Zucker

 

Soße:

500 g Himbeeren

2 Esslöffel Puderzucker

2 Esslöffel Wasser

Extra: Kokosflocken oder gehackte Mandeln

Und so funktionierts:

100 ml von der kalten „Milch“ – ich nehme heute mal Soja-Reismilch – mit dem Zucker und dem Puddingpulver verrühren. Die restlichen 600 ml aufkochen lassen. Sobald die Soja-Reismilch zu qualmen/dampfen beginnt, kann man das Zucker-Puddingpulver-Gemisch unterrühren. Ein paar Minuten unter ständigem Rühren aufkochen lassen, in Förmchen gießen und abkühlen lassen.

Nach ca. 1 Stunde kann man die Himbeersoße vorbereiten:

Einen Teil der Himbeeren für die Garnitur zur Seite legen (ca. 3-4 Esslöffel). Den Rest der Himbeeren mit 2 Esslöffel Puderzucker und 2 Esslöffel Wasser grob pürieren. Wer die Steine etc. nicht mag, sollte länger pürieren und den Himbeerbrei durch ein Sieb drücken.

Jetzt den Pudding vorsichtig aus den Förmchen stürzen und mit Himbeeren und der Himbeersoße garnieren.

Wer noch einen draufsetzen möchte, kann den Grießpudding noch mit Kokosflocken oder gehakten Mandeln bestreuen.

 

Die Alternative: warmer Vanille-Grießbrei mit Himbeersoße

 

Wer keine Lust hat auf kalten Pudding oder es eilig hat, der kann auch einen warmen Vanille-Grießbrei mit Himbeersoße machen:

500 ml Milchersatz (ich nehme wieder Soja-Reismilch)

5 Esslöffel (Weichweizen) Grieß

3 Esslöffel Zucker und 1 ganze Vanilleschote*

100 ml von der kalten Soja-Reismilch mit dem Zucker und den Grieß verrühren. Die Vanilleschote längs einschneiden, das Mark herauskratzen und beides mit den restlichen 400 ml aufkochen lassen. Sobald die Soja-Reismilch beginnt zu rauchen/dampfen, entferne die Vanilleschote und rühre das Zucker-Grieß-Gemisch unter. Kurz köcheln lassen und fleißig rühren dabei.

Nun bereitet man wie oben die Himbeersoße vor. Ich würde aber bei dieser Grießbreimenge nur 250-300 g Himbeeren, 1 Esslöffel Puderzucker und nur 1 Esslöffel Wasser für die Soße verwenden.

Man kann es aber noch einfacher haben und den Greißbrei mit Zimt oder Kakao bestreuen.

Mmmmmh… der ideale Quick`n`Dirty-Mitternachtssnack :-)

 

 

*Wer keine Vanilleschote zur Hand hat, kann auch nur 2 Esslöffel Zucker & 1 Päckchen Vanillezucker nehmen. 1 Vanilleschote reicht für 500 ml.

 

Bruscetta mit Cherrytomaten und Paprika auf Rucola

 

Bruscetta vegan

250 g Cherrytomaten
1/2 rote Paprika
50 g Rucola-Salat
2 g Knoblauchzehen
1 mittelgroße rote Zwiebel
3 Esslöffel Olivenöl
5 frische Basilikum-Blätter rupfen
1 Esslöffel Aceto-Balsamico
1 Teelöffel getrocknete italienische Kräuter

Salz & Pfeffer

Und so gehts:

Cherrytomaten, Salat und Paprika waschen. Nun in eine Schüssel 3 Esslöffel Olivenöl und 1 Esslöffel Aceto-Balsamico geben.

Tomaten vierteln und in eine Schüssel mitgeben. Die Paprika aushöhlen und in kleine Stücke schneiden und in die Schale geben. Knoblauchzehen häuten und pressen oder klein schneiden. Die Zwiebel häuten und in kleine Würfel schneiden und in die Schale unterrühren.

Jetzt odentlich salzen und pfeffern und mit 1 Teelöffel getrockneten italienischen Kräuter vermengen und die Basilikum-Blätter rupfen und drüber geben.

Brot in der Pfanne in Kokosfett kurz anbraten und salzen.

Zuerst ein paar Rucola-Blätter aufs Brot legen, dann die Tomaten-Paprika-Mischung mit einem Esslöffel verteilen und wieder ein paar Rucola-Blätter darüber und nun mit Balsamico-Creme garnieren.

Extra: Wer es schärfer mag, kann noch ein paar Chiliflocken darüber streuen.

Oh du schöne Spargelzeit

Spargel

In dieser Rubrik, zeige ich Euch meine Ideen und Versuche, was man mit Spargel so alles vegan anstellen kann! Ob Bruscetta, Suppe, Salat oder klassisch mit Kartoffeln und veganer Sauce Hollandaise. Ich freue mich auf Euer Feedback und vielleicht habt auch ihr die ein oder andere kulinarische Kreation für mich.

Vegane Spargel-Bruscetta

Bruschetta

Für diese köstliche Vorspeise brauchen wir für 4 Personen:

1 Baguette-Stange ( 2 Scheiben pro Person)

Gekochten grünen Spargel (250g)

1 reife Avocado*

Knoblauchöl (selbstgemacht)

20 g Rucola

Kräutersalz

Balsamico-Essig

Ein paar Spritzer frischen Zitronensaft

Und so funktioniert´s:

Den gekochten Spargel kalt oder warm, je nach dem ob man ihn frisch zubereitet hat oder vielleicht ist vom Vortag noch was übrig geblieben, halbieren und salzen.

Nun teilen und entsteinen wir die Avocado; entnehmen das Fruchtfleisch mit einem Löffel und geben es in eine Schale. Dort zerdrücken wir die Acocado zu einem Brei. Geben sofort ein paar Spritzer frischen Zitronensaft drüber, damit die Avocado-Creme sich nicht braun verfärbt.

Nun zwei Esslöffel Knoblauchöl** hinzugeben, ordentlich mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und ein paar Spritzer hellen Balsamico-Essig dazu geben. (wer keinen hat, kann auch dunklen nehmen).

Wer kein Knoblauchöl oder die Zeit hat welches zu machen, kann auch einfach eine Knoblauchzehe pressen in eine Schale geben und mit Olivenöl vermengen und über die Avocado geben.

Den Rucola-Salat waschen, während die Baguette-Scheiben in der Pfanne mit Kokosfett kurz anbraten.

Die Brotscheiben mit der Avocado-Creme bestreichen, den Rucola und den Spargel (kalt oder warm) darüber geben.

Wer mag, kann noch etwas Chili oder Balsamico-Creme drüber geben, fertig!

Guten Appetit!

* Nehmt die Avocado-Sorte „Hass“, die aussieht wie eine Aligatorhaut, da die Sorte „Fuerte“, die giftgrüne Version oft gummiartig ist und nach WC-Stein schmeckt.

**Das Knoblauchöl ist übrigens total einfach zubereitet: halbiere ein paar frische Knoblauchzehen und füge sie in eine leere kleine Ölflasche, wer gleich mehr machen möchte, kann auch eine alte Grappa-Flaschen nehmen; sieht sehr dekorativ in der Küche aus. Nun mit Olivenöl auffüllen, ist schon ab 15 min eibsatzbereit und findet bei fast allen Gerichten als Extra-Pfiff Verwendung. Nach dem gleichen Prinzip kann man auch frische Chilischoten nehmen und ein Chili-Öl zaubern.

Vegane Spargelcreme-Suppe

Frische Spargelcremesuppe

500 g Spargel
1/2 Liter Wasser
2 gehäufte Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver Bio)
2 mehlig kochende mittelgroße Kartoffeln (ca 200-250 g)
1 Prise Zucker
1/2 Teelöffel Johannisbrotkernmehl

1 Esslöffel Kokosfett
50 g Margarine (ich empfehle Aslan-Margarine, da diese sich wie Butter einfach portionieren lässt)

Den Spargel schälen, Ende abschneiden und waschen. Den Spargel auf einem Brett legen und schälen, da bricht er nicht so leicht. Die Hälfte des Spargels klein schneiden und die Spargelspitzen (Köpfe) längs halbieren und zur Seite legen.

Kartoffeln schälen und klein schneiden. Den ganzen sowie den gehakten und geköpften Spargel in einen Suppentopf geben. Mit einem halben Liter Wasser und der Gemüsebrühe mindestens 20 Minuten köcheln lassen.

Parallel die halbierten Spargelspitzen in einer Pfanne mit Wasser (ca. 300 – 400 ml), einer Prise Zucker und einer Messerspitze Gemüsebrühe bedeckt köcheln lassen. Wenn das Wasser fast verkocht ist, füge einen Teelöffel Kokosfett hinzu. Dann ein Stück Aslan Margarine (ca. 50 g) hinzugeben. Gib nun einen ordentlichen Schuss Sojamilch oder Sojasahne (geht auch mit Hafermilch/sahne) hinein und lasse alles erneut kurz aufkochen.

Den Suppentopf nach 20 Minuten vom Herd nehmen einen Teil des Spargels mit Seihlöffel (flache Kelle mit Sieb) herausnehmen und den Rest mit dem Zauberstab vorsichtig pürrieren. Jetzt den Pfanneninhalt sowie den ganzen Spargel hinzufügen, unterrühren und abschmecken. Gegenbenfalls mit Kräutersalz nachwürzen.

In der Pfanne Weissbrotwürfel in Kokosfett schwenken und kurz kross braten. Die Würfel mit frischer Petersilie* auf den Suppenteller streuen.

Guten Appetit!

*Vorsicht: die Petersilie immer erst am Ende hinzugeben, da frische Petersilie beim Kochen bitter wird. Gänseblümchen ist nicht nur Deko :-)

PS: am nächsten Tag schmeckt die Suppe übrigens noch besser!

 

Vegane Spargelcremesuppe

Frische Spargelcremesuppe

 

500 g Spargel
1/2 Liter Wasser
2 gehäufte Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver Bio)
2 mehlig kochende mittelgroße Kartoffeln (ca 200-250 g)
1 Prise Zucker
2 Esslöffel Sojasahne

1 Esslöffel Kokosfett
50 g Margarine (ich empfehle Aslan-Margarine, da diese sich wie Butter einfach portionieren lässt)

Den Spargel auf ein Brett legen und schälen, da bricht er nicht so leicht und die Enden abschneiden. Die Hälfte des Spargels klein schneiden und die Spargelspitzen (Köpfe) längs halbieren und zur Seite legen.

Kartoffeln schälen und klein schneiden. Den ganzen sowie den gehakten und geköpften Spargel in einen Suppentopf geben. Mit einem halben Liter Wasser und der Gemüsebrühe mindestens 20 Minuten köcheln lassen.

Parallel die halbierten Spargelspitzen in einer Pfanne mit Wasser (ca 300 – 400 ml), einer Prise Zucker und einer Messerspitze Gemüsebrühe bedeckt köcheln lassen. Wenn das Wasser fast verkocht ist, füge einen Teelöffel Kokosfett hinzu. Dann ein Stück Aslan Margarine (ca 50 g) hinzugeben. Gib nun einen ordentlichen Schuss Sojamilch oder -sahne hinein und lasse alles erneut kurz aufkochen.

Den Suppentopf nach 20 Minuten vom Herd nehmen einen Teil des Spargels mit Seihlöffel (flache Kelle mit Sieb) herausnehmen und den Rest mit dem Zauberstab vorsichtig pürieren. Jetzt den Pfanneninhalt sowie den ganzen Spargel hinzufügen, unterrühren und abschmecken. Gegenbenfalls mit Kräutersalz nachwürzen.

In der Pfanne Weissbrotwürfel in Kokosfett schwenken und kurz kross braten. Die Würfel mit frischer Petersilie* auf den Suppenteller streuen.

Guten Appetit!

*Vorsicht: die Petersilie immer erst am Ende hinzugeben, da frische Petersilie beim Kochen bitter wird. Gänseblümchen ist nicht nur Deko :-)

PS: am nächsten Tag schmeckt die Suppe übrigens noch besser!

 

Vegane Kürbissuppe

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1 Hokkaido-Kürbis

1 Karotte

2 mehlig kochende Kartoffeln

1 kleine weiße Zwiebel oder ein Stück (daumengroßen) Ingwer

1 Knoblauchzehe

1 Teelöffel Garam Masalapulver

1 Esslöffel Gemüsebrühe

1/2 – 1 Dose Kokosmilch

Einen kleinen Hokkaido-Kürbis (500 g) waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel (Eiscremeschaufel eignet sich auch gut) entfernen. Dann in Stücke zerschneiden. Die Zwiebel häuten und in kleine Würfel oder schmale Scheiben schneiden. Knoblauchzehe häuten und in Scheiben schneiden.

Kokosfett im großen Suppentopf erhitzen und die Zwiebel (wer mag, kann statt der Zwiebel auch ein Stück Ingwer nehmen) und den Kürbis andünsten. Dann 1 Liter Wasser mit 1 Esslöffel Gemüsebrühe hinzugeben. Die geschälte und zerkleinerte Karotten sowie die 2 Kartoffen hinzugeben und unter schwacher Hitze ca. 20 min köcheln lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen und alles vorsichtig pürierren.

Jetzt mit Kokosmilch (starte erst mit einer halben Dose und dann bei Bedarf mehr) aufgiessen und wieder leicht zum köcheln bringen. Gegebenfalls mit Kürbis-Gewürz und Salz nachwürzen/salzen. Unglaublich gut ist dafür Garam Masala-Pulver (1 Teelöffel) geeignet.

Zur Deko ein paar geröstete Kübiskerne (ACHTUNG: geschälte) und mit einem kleinen Schuss Kürbiskernöl garnieren und dekorieren.

Guten Appetit!

 

 

 

Vegane Karotten-Kokos-Ingwer-Suppe

Carrot and Ginger Soup with Roasted Almonds

1/2 Kilo Karotten

4 mehlig kochende mittelgrosse Kartoffeln

1 Ingwer-Knolle (Daumengroß)

1 Knoblauchzehe

2 Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver)

1/2 Dose Kokosmilch

Kräutersalz (mit Pfeffer-Chili)

Nur wer mag: etwas Zimtpulver

Ideen für die Garnitur:

geröstete Mandelsplitter oder Chili-Flocken

 

Karotten, Kartoffeln, den Ingwer und die Knoblauchzehe schälen und in Stücke schneiden.

3/4 Liter Wasser (750 ml) mit der Gemüsebrühe und dem Gemüse (Karotten, Kartoffeln und Ingwer) zum kochen bringen. Nach 15 Minuten Kochzeit den Topf vom Herd nehmen und mit dem Zauberstab alles ordentlich pürieren.

Dann unter Rühren erneut erhitzen und mit Kokosmilch verfeinern. Erst eine halbe Dose und dann je nach Konsistenz mehr hinzufügen und mit Kräutersalz und einer Messerspitze Zimt (oder statt Zimt eignet sich auch prima Chilli-Flcoken) abschmecken.

 

 

 

 

Veganer Kartoffel-Rote Bete-Salat

Für 4-5 Personen als Vorspeise oder für 2-3 Personen als Hauptgang

1 kg festkochende Kartoffeln

200 g Gewürzgurken (inkl. dem Gewürzwasser)

2 Rote Beete-Rüben

200 g geräucherter Tofu (oder Lieblingstofusorte verwenden)

 

Die Kartoffeln kochen und nach 20 min vom Herd nehmen, abgießen und abkühlen lassen. Während der Abkühlzeit kann man schon mal beginnen, die Gewürzgurken, den Tofu und die Rote Beete in kleine Würfel zu schneiden.

Für die Salatsauce:

Das Wasser der Gewürzgurken in eine Schüssel geben und mit folgenden Zutaten verrühren:

200 g vegane Mayonnaise oder wer es schärfer mag kann auch Meerrettich-Creme anstelle der Mayonaise verwenden.

100 ml Sonnenblumenöl

5 Esslöffel dunklen Balsamico Essig

4 Esslöffel Hefeflocken

2 Esslöffel Hafersahne

Danach alles in kleine Schüsseln geben und mit Balsamico-Creme verzieren.